Quelle: ProMobil
Quelle: ProMobil

Wohnen und Schlafen im Wohnmobil

Sie wollen Profi-Camper werden? promobil hat Tipps und Regeln für einen schönen Aufenthalt im Wohnmobil.

 

Wohnen:

Ob Sommer oder Winter, wichtig ist es, ein Wohnmobil ausreichend zu lüften. Am besten gleich morgens, damit die über Nacht angesammelte Feuchtigkeit entweichen kann. An kälteren Tagen öffnet man Tür und Fenster stoßweise für kurze Zeit und heizt gleichzeitig etwas ein. Bei Minustemperaturen sollte man die Heizung auch bei Abwesenheit auf kleiner Stufe laufen lassen, um ein Auskühlen zu verhindern. Mit zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen ist das Betreiben der Heizung übrigens auch während der Fahrt erlaubt. Wichtig zudem: die Sauberkeit. Geschirr nach jeder Mahlzeit spülen. Schmutzwäsche sammelt man entweder im Staufach oder in einem Wäschesack in der Heckgarage. Und: Für den Einstieg empfiehlt sich eine Fußmatte.

Schlafen:

 

Je nach Anordnung der Betten und Anzahl der mitreisenden Personen, sollte man die Schlafstätten verteilen. Idealerweise nächtigen diejenigen, die spät schlafen gehen und früh aufstehen, in der umgebauten Sitzgruppe, um den Ablauf möglichst wenig zu stören. Damit die Polster zusammenhalten, empfiehlt sich ein Spannlaken. Außerdem sollte man die Polster am nächsten Morgen gut lüften lassen oder, besser noch, beim Schlafen mit einem Abstandsgewebe unterlüften. Wer nicht gerade im Winter unterwegs ist, dem reicht in der Regel eine leichte Bettdecke. Sie lässt sich auch besser zusammenlegen und verstauen, wenn die Sitzgruppe wieder zur solchen umgebaut wird. Vorteil fest eingebauter Betten: Hier kann das Oberbett liegen bleiben.

 

Quelle: promobil